„Was zu tun ist“ bei der Heinrich Böll Stiftung

Ende November konnten wir unsere Ideen vor über 100 Leuten in einer Gesprächsrunde bei der Heinrich Böll Stiftung vorstellen. Wir hatten 6 Fragen vorbereitet, welche dann aber vom Publikum durch Abstimmung live gewählt wurden. Dadurch entstand ein spannender Austausch. Ein wirklich tolles Format!

Das schrieb die Heinrich Böll Stifung:

„Die Welt muss nicht so bleiben, wie sie ist. Und ja, es ist der Anspruch der Demokratischen Schule, dass die Menschen, die aus der Schule kommen, vielleicht ein bisschen mehr Antrieb haben, nicht nur ein funktionierendes Zahnrad in der großen Maschinerie zu sein, sondern auch den Lauf der Maschine mal zu verändern.“ (Prof. Rico Behrens)

Wir fragten heute, #waszutunist für eine demokratische Bildung.

Mit vielen Thesen im Gepäck hatten heute Initiator*innen der Demokratische Schule Dresden (Katharina Tampe, Rico Behrens und Stefan Breuer) auf dem Podium Platz genommen.

Angefangen bei weitreichenderen Enrscheidungs- und Mitbestimmungsrechten der Kinder und Jugendlichen, über soziale Wertschätzung statt eines starren Notensystems, längeres gemeinsames Lernen sowie der Neudefinition der Beziehung zwischen Kindern und Pädagog*innen in der Schule bis hin zur Förderung des Politikverständnisses der Schüler*innen.

Es gab viele Anregungen, die nicht nur in einer freien und neu zu errichtenden Schule möglich sind, sondern eben auch an öffentlichen Schulen, wenn der Wille zur Veränderung besteht.“

Vielen Dank nochmal für die Einladung…

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